Rendite-Dreieck

Das Rendite-Dreieck zeigt für jede Kombination aus Kaufjahr und Verkaufsjahr, welche jährliche Rendite einer der vier großen US-Aktienindizes oder Gold gebracht hätte. So lässt sich ablesen, wie stark das Ergebnis vom Einstiegszeitpunkt und von der Haltedauer abhing.

So entsteht das Dreieck

Grundlage ist die Kursreihe des gewählten Instruments. Von jedem Kalenderjahr zählt der letzte Kurs.

Die Diagonale zeigt die einzelnen Kalenderjahre. Je weiter eine Zelle rechts von der Diagonale liegt, desto länger war die Haltedauer. Grün steht für Gewinne, Rot für Verluste. Ab ±20 % pro Jahr ist die Farbe voll gesättigt.

Ein Beispiel für die Formel: Steigt ein Index in fünf Jahren von 100 auf 150 Punkte, sind das 50 % insgesamt und 8,4 % pro Jahr.

Wie das Dreieck zu lesen ist

Kurze Haltedauern auf der Diagonale streuen stark, einzelne Jahre können zweistellig im Plus oder Minus liegen. Je länger die Haltedauer, desto enger liegen die Werte meist beieinander, weil sich gute und schlechte Jahre teilweise ausgleichen. Das ist eine Beobachtung aus der Vergangenheit der jeweiligen Reihe, keine Regel für die Zukunft: Es gab Märkte, die über zehn Jahre und länger unter ihrem früheren Höchststand blieben.

Wie breit Ergebnisse bei zufällig schwankenden Renditen in einem Sparplan streuen können, simuliert die Monte-Carlo-Simulation .

Grenzen

Weitere Rechner und Werkzeuge stehen in der Werkzeugübersicht.

Datenhinweis 1

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